Sandra Kale

Heilkraft der Natur

Pflanzen, Mineralien und Globuli

Die Naturheilkunde setzt traditionell auf Stärkung, Harmonisierung und Entgiftung des Menschen. Dies gilt nicht nur für den Körper, sondern auch für den Geist und das Gemüt. Schon vor Jahrhunderten betrachteten Heilkundige Ernährung, Lebensführung und -umstände eines Menschen sehr genau, hörten gut zu und leiteten Änderungen ein. Darüberhinaus suchten sie in der Erfahrungsmedizin bewährte Arzneien und Heilverfahren für die entsprechende Situation. 

In der Naturheilkunde wird immer der Mensch als Ganzes gesehen. Es gibt einen individuellen Heilungsweg für jeden Menschen, je nach Temperament und Befindlichkeit. In vielen Situationen lassen sich naturheilkundliche Maßnahmen bei chronischen Erkrankungen begleitend zu schulmedizinischen Medikamenten verwenden.

Besonders gerne mag ich sanfte Mittel: Bachblüten, Urtinkturen von Ceres oder spagyrische Mittel wie die Solunate, die auf Paracelsus und alchemistischen Prozessen basieren. Oder auch Schüsslersalze. Und viele weitere Schätze der Natur, die über lange Jahre der Erfahrung in das Schatzkästlein meiner Praxis gewandert sind - und bei Bedarf zur Anwendung gelangen.

Dazu gehören auch Kräutertees, Salben oder einige anthroposophische Mittel, Homöopathika, orthomolekulare Ergänzungen von Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien oder Pro- und Präbiotika...

Bei Kongressen und fachlichen Fortbildungen begegnet mir immer wieder etwas Neues. Oder wenn ich auf der Suche bin nach einem Mittel, das der Situation eines Menschen noch besser entsprechen könnte als die bislang bekannten. Da kommt die journalistische Begeisterung fürs gründliche Recherchieren meines früheren Berufs gerade recht und hilft dabei zu helfen. Meine Kenntnisse in der Homöopathie vertiefte ich von 2012 bis 2015 im Einzelunterricht bei der Homöopathin Christa Gerwin, einer Puristin ersten Ranges, mit jahrzehntelanger Erfahrung.

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